Mein Umfeld hat mich für völlig verrückt erklärt

Videoportrait-Serie «Selbstbestimmt leben»

Swiss Life portraitiert 2018 zwölf Menschen, bei denen Selbstbestimmung einen wichtigen Teil in ihrem Leben einnimmt. Die Vorschläge der portraitierten Personen stammen von Mitarbeitenden der Swiss Life-Gruppe. Selbstbestimmung – darum geht es uns im Kern bei Swiss Life. Die Lebenswege der Menschen verlaufen individuell und bisweilen kurvenreich. Wenn es jedoch um die finanzielle Absicherung und das Abdecken von Risiken geht, dann gleichen sich die Bedürfnisse und Ansprüche zu einem hohen Grad. Wir unterstützen die Menschen mit unseren Angeboten und Lösungen, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Das war die Basis unseres Erfolges in den letzten 160 Jahren – und das ist die Grundlage für unsere unternehmerische Zukunft.

Der Deutsche Hubert Schwarz gab alle Sicherheiten auf, um ein ausgefallenes Leben als Extremsportler zu führen. In 27 Jahren bereiste er über 80 Länder mit seinem Fahrrad – auch Alaska im Winter.

Sport ist für ihn Freiheit pur. Und für diese Freiheit war er bereit, sein sicheres Leben mit einem guten Job und einem fixen Einkommen aufzugeben. «Mein komplettes Umfeld hat mich für völlig verrückt erklärt», sagt Hubert Schwarz. «Selbst mein damaliger Trainer hat gesagt: ‹Der schafft das nie.›» Sie sollten falsch liegen.

Als Extremsportler machte Hubert Schwarz zahlreiche verrückte Sachen. So fuhr er beispielsweise mit dem Mountainbike im eisigen Winter durch Alaska. Oder er radelte 5000 Kilometer quer durch die USA – von der einen Küste zur anderen. «Ich habe dafür gekämpft, meinen eigenen Weg gehen zu können. Diesen selbstbestimmten Weg.»

Vor gut 20 Jahren gründete der heute 63-Jährige zusammen mit seiner Frau eine Stiftung. Diese unterstützt Hilfsprojekte für Kinder auf der ganzen Welt. Derzeit plant er einen Campus für afrikanische Schüler zu errichten. Für sein soziales Engagement ist er 2014 mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.